Lieferservice in Brixen und Umgebung

Bezirksgemeinschaft, Gemeinde Brixen und OEW haben einen gemeinsamen übergemeindlichen Einkaufs-Dienst für Bürger in Notsituationen im Eisacktal eingerichtet.

Der Notdienst richtet sich an Personen mit Einschränkungen oder Schwierigkeiten, die Wohnung zu verlassen: Senioren, Alleinlebende, die nicht in der Verfassung sind, ihre Wohnung zu verlassen, Personen, die mit Partnern leben, die nicht in der Lage sind, die Wohnung zu verlassen, Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen oder Invalidität sowie Personen in Quarantäne. Der Notdienst kann montags bis freitags von 8.30 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 0472 820 591 beim Sozialsprengel beantragt werden, er wird von Frau Birgit Latzen betreut. Nicht eingekauft werden Medikamente, da die Hausärzte und Apotheken bereits einen Lieferdienst bereitstellen, ebenso nicht Alkohol, Zigaretten und andere Güter, die nicht zur Grundversorgung gehören.

Lieferdienst

Neue Mobilität Brixen

Mitdenken, mitreden! Für eine neue Mobilität in Brixen!

Gerold Siller

Neue Mobilität BX
Gemeinsam mit Helios – den Mobilitätsexperten rund um den Millander Patrik Kofler, der bereits das Projekt Radlstadt München betreut hat, haben wir die Ausarbeitung eines Nachhaltigen Mobilitätsplanes für Brixen angeschoben. Bitte nehmt bei der Bürgerumfrage für diesen Mobilitätsplan teil. Die Inputs fließen in die Entwicklung von Strategien und Aktionen für eine bessere Mobilität unserer Gemeinde ein.

Über den folgenden Link kommt Ihr auf das Formular von Helios – den Projektpartner der Gemeinde:

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeYnZHXHp5OTTyavzQOJqYddEUWWRzGg350oxnNLN8_it5KSw/viewform

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Ausstellung zur Geschichte des heutigen Astra

Das Kulturzentrum #Astra sucht Zeitzeugnisse des Hauses in der Romstraße 11 von seiner Entstehung als la Casa del Balilla [später GIL (Gioventù Italiana del Littorio)] im Jahre 1934, über die vielfältige Nutzung in den 60er Jahren als Ex-GIL Gebäude bis hin zur jüngeren Geschichte und Wiedernutzung. Anlässlich der Eröffnung am 18. April 2020 findet eine Ausstellung zur Geschichte des Hauses statt, zu dieser wir alle Brixnerinnen und Brixner zur
aktiven Teilnahme einladen und bitten, ihre Privatarchive zu öffnen!

Gesucht werden Fotos, Erinnerungsstücke oder auch persönliche Geschichten im Zusammenhang mit dem Gebäude, vor allem aus den Anfangsjahren bis in die 90er.

Wer gerne Teil dieser Ausstellung sein möchte, kann sich bis 26. Februar 2020
telefonisch unter der Nummer +39 0472 275 577 oder per Mail astra@asmb.it
melden.

ASTRA

Ein kleines Europa in Europa

Gestern Abend im Astra – Zentrum für junge Kultur: Ein beherzter Vortrag von „Herr & Speer“ (https://www.herrandspeer.com/) über Europa, über Vielfalt, Gerechtigkeit und warum die EU bislang das mit Abstand beste ist, was dieser Kontinent in seiner Geschichte erlebt hat. Ihr leidenschaftliches Plädoyer für die EU hat wachgerüttelt, fast „nebenbei“ haben sie auch über ihre Initiative #freeinterrail und die von der EU adaptierte Version #discoverEU gesprochen. Im Anschluss eine lebhafte Diskussion mit den beiden Berlinern sowie mir Landeshauptmann Arno Kompatscher (der wieder treffsicher argumentiert hat) und Jasmin Ladurner über Grenzen, Mobilität, Europa … und Südtirol, dem kleinen Europa in Europa.
Danke an PETER NATTER, Initiator und Moderator des Abends. Genau solche Initiativen braucht es im Astra noch mehr.
Fazit des Abends: TUN!

Hochspannungsleitungen werden verlegt

Beim Lokalaugenschein zum Trassenverlauf der Hochspannungsleitungen:

TERNA arbeitet derzeit an der Erneuerung und Modernisierung der Hochspannungsleitungen im Eisacktal. Nach dem großen Druck vonseiten der Bevölkerung und der lokalen Politik hat das Projekt mit der Notwendigkeit, die Stromversorgung der Bahnstrecke entlang der Brennerachse (Brenner-Basistunnel) zu optimieren, nun etwas an Fahrt aufgenommen. Vor Kurzem hat im Rahmen einer Bürgerversammlung die Vorstellung des genauen Trassenverlaufs stattgefunden, der sich wie folgt darstellt

 

 

 

 

 

 

Zentrum für junge Kultur – es geht los!

Brixen hat großes Potential für junge Kultur, insbesondere in den Bereichen Musik, Theater, Literatur und Kunst. Den Wunsch vieler junger Brixner nach Freiräumen, offenen Strukturen und vor allem frei bespielbaren Räumlichkeiten gab es seit vielen Jahren!

Seit dem Jahr 2009 wird konkret an der Idee eines Zentrums für junge Kultur in Brixen gearbeitet. Unter meiner Leitung hat sich seither eine Arbeitsgruppe aus engagierten Personen im Rahmen von Workshops und Erfahrungsaustauschen mit Gestaltungs- und Bespielungsmöglichkeiten sowie Raumideen auseinandergesetzt und Konzepte für eine Nutzung des Gebäudes ausgearbeitet. Dabei wurden die junge Kulturschaffende stets in die Planungsarbeiten einbezogen. Diese Woche wurde im Rahmen einer Pressekonferenz im ehemaligen Astra-Kino das Konzept vorgestellt. Die Idee, eine unabhängige, niederschwellige und gut vernetzte Struktur zu schaffen, um Gestaltungsspielraum für Kreatives und spontane Initiativen zu schaffen! Nachdem die Finanzierung gesichert ist und der Stadtrat das definitive Ausführungsprojekt genehmigt hat, werden die Arbeiten in Kürze ausgeschrieben. Aus heutiger Sicht werden die Bauarbeiten im Herbst 2018 abgeschlossen sein und das neue Zentrum für Junge Kultur wird voraussichtlich 2019 seine Tore öffnen.

 

Jahresbericht der Sozialdienste / Konstante Zahlen

Vergangene Woche haben wir im Rahmen einer Medienkonferenz den Jahresbericht 2016 der Sozialdienste Eisacktal vorgestellt. Der Bericht enthält sehr viele Zahlen, aber genauso eine gute Beschreibung der Arbeit der Sozialdienste in den unterschiedlichen Bereichen. Dabei wird ersichtlich, welche Themen waren wichtig waren, wo die größten Herausforderungen liegen und welche Tendenzen in der Sozialpolitik absehbar sind.

Die laufenden Ausgaben der Sozialdienste belaufen sich auf 21.125.511,37 Euro. Rechnet man die Erhöhungen, die rein technischer Natur sind weg (Übergang des Mietgeldes vom Wobi an die Bezirksgemeinschaften, neue Buchhaltungsordnung, …) dann kann man feststellen, dass der Haushalt sehr ausgeglichen ist. Ein Minus von 2,8% bei den Verwaltungsausgaben zeugt von einer Steigerung der Effizienz, das Soziale Mindesteinkommen ist nach mehrjährigen Steigerungen erstmals um 3% gesunken und stabilisiert sich demnach.

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sozialdienste (258 insgesamt) gebührt für ihre Arbeit, die sie das ganze Jahr über mit viel Engagement ausüben, ein großer Dank!

Hier der gesamte Bericht als Download.