Jugendkulturzentrum/Visionsworkshop – Pressemitteilung

Die Vision fürs Jugend- und Kulturzentrum wird greifbar

Visions-Workshop im Ex-ASTRA: VertreterInnen der jungen Kultur- und Kreativszene Brixens gießen ihre Ideen für das Jugend+Kulturzentrum in Form.

Am Freitag, 01.02.2012 hat die Arbeitsgruppe Jugend+Kulturzentrum verschiedene VertreterInnen der Brixner Jugend- und Kreativszene zu einem Visions-Workshop eingeladen. 22 Kulturschaffende aus den Bereichen Film, Theater, Jugendarbeit, Poesie, Musik nahmen an der Veranstaltung teil und brachten ihre Ideen auf kreative Weise auf Papier. Der Workshop, der von Andreas Pichler, Gemeinderat und Mitglied der Arbeitsgruppe Jugend+Kulturzentrum moderiert wurde, sollte die Visionen der Kulturschaffenden sammeln, um diese dann in ein Raumkonzept einarbeiten zu können.

Eingangs präsentierten Stadträtin Magdalena Amhof und Gemeinderat Ingo Dejaco die bisherige Vorarbeit der Arbeitsgruppe und den aktuellen Stand der Dinge zum Projekt. „Das ehemalige Astra-Kino ist eine faszinierende Struktur, die es künftig bestmöglich zu nutzen und zu bespielen gilt,“ so die Jugendstadträtin. Dejaco erklärte, die Schritte, die konkret zu der Veranstaltung geführt haben. „Die Idee für diesen offenen Raum besteht bereits seit 2009. Immer wieder wurde der Wunsch der jungen BrixnerInnen nach Freiräumen, offenen Strukturen und vor allem frei bespielbaren Räumlichkeiten erhoben oder bei der Gemeinde deponiert. Folglich war dies auch ein wichtiger Punkt des Koalitionsabkommens, für dessen Umsetzung wir uns einsetzen“, so Dejaco.

Workshop

In drei bunt gemischten Arbeitsgruppen wurden anschließend ausgehend von der Vision konkrete Vorschläge ausgearbeitet. „Interessant waren dabei zwei Aspekte: einerseits waren sich alle einig, dass eine solche Struktur unabhängig, sprachgruppenübergreifend und mit Spielraum für spontane Initiativen geplant werden sollte. Gleichzeitig sollte diese nicht perfekt hergerichtet, sondern in ihrer Einfachheit und Rauhheit einen guten Nährboden für Kreatives bieten; darin schienen sich die TeilnehmerInnen einig“ fasst Andreas Pichler die Stimmung zusammen.

Nach der Einarbeitung der Ideen in das Raumkonzept durch die Architekten Attia und Pichler werden weitere Workshops zur Architektur/Gestaltung und Führung/Finanzierung folgen, um dem Stadt- und Gemeinderat möglichst bald ein Projekt vorlegen zu können.

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