Astra Kulturzentrum. Einstimmen.

Das Astra startet. Am 12. September wird der neue „Stern“ am Brixner Kulturhimmel erstmals nach langer Zeit wieder ordentlich leuchten. „Astra Einstimmen“ ist das Thema des Eröffnungswochenendes: Klingende Jodler, zeitgenössischer Jazzgesang, Sprechchöre, verstärkte- und un-verstärke-, oft und selten gehörte Stimmen begleiten durch den Tag. Alle Arbeiten setzten junge Künstler*innen in den Fokus und bewegen sich abseits herkömmlicher Genre-Grenzen.
Eintritt frei.
Für die Vorführungen im großen Saal ist eine Anmeldung erforderlich.
Anmeldung vor Ort oder ab 8. September unter: astrabx.com

Zentrum für junge Kultur – es geht los!

Brixen hat großes Potential für junge Kultur, insbesondere in den Bereichen Musik, Theater, Literatur und Kunst. Den Wunsch vieler junger Brixner nach Freiräumen, offenen Strukturen und vor allem frei bespielbaren Räumlichkeiten gab es seit vielen Jahren!

Seit dem Jahr 2009 wird konkret an der Idee eines Zentrums für junge Kultur in Brixen gearbeitet. Unter meiner Leitung hat sich seither eine Arbeitsgruppe aus engagierten Personen im Rahmen von Workshops und Erfahrungsaustauschen mit Gestaltungs- und Bespielungsmöglichkeiten sowie Raumideen auseinandergesetzt und Konzepte für eine Nutzung des Gebäudes ausgearbeitet. Dabei wurden die junge Kulturschaffende stets in die Planungsarbeiten einbezogen. Diese Woche wurde im Rahmen einer Pressekonferenz im ehemaligen Astra-Kino das Konzept vorgestellt. Die Idee, eine unabhängige, niederschwellige und gut vernetzte Struktur zu schaffen, um Gestaltungsspielraum für Kreatives und spontane Initiativen zu schaffen! Nachdem die Finanzierung gesichert ist und der Stadtrat das definitive Ausführungsprojekt genehmigt hat, werden die Arbeiten in Kürze ausgeschrieben. Aus heutiger Sicht werden die Bauarbeiten im Herbst 2018 abgeschlossen sein und das neue Zentrum für Junge Kultur wird voraussichtlich 2019 seine Tore öffnen.

 

Young action / Rekordbeteiligung 2016! Anmeldungen wieder möglich

Seit Jänner 2013 gibt es im Eisacktal das Projekt „Young action“. Projektträger sind das Jugendzentrum Kassianeum, der Jugenddienst der Dekanate Brixen und Rodeneck, und das Jugendzentrum Connection. Projektpartner und Mitglied der Steuerungsgruppe ist auch die Bezirksgemeinschaft Eisacktal.

In diesem Projekt betätigen sich Jugendliche im Alter zwischen 13 und 19 Jahren ehrenamtlich in verschiedenen Organisationen mit karitativem, ethischem oder religiösem Hintergrund. Dafür erhalten sie eine symbolische Anerkennung in Form von Gutscheinen, die zurzeit in über 70 teilnehmenden Geschäften, Lokalen oder Serviceanbietern in den Gemeinden der Bezirksgemeinschaft und sogar im Gardaland eingelöst werden können.

Finanziell unterstützt wird das Projekt von der Bezirksgemeinschaft Eisacktal, der Stiftung Sparkasse, der Sparkasse Bank, von mehreren Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Eisacktal (Barbian, Brixen, Feldthurns, Klausen, Lajen, Vahrn, Villanders, Villnöss) und dem Verein Jugendhaus Kassianeum.

2016 haben sich erstmals über 200 Jugendliche (213) am Projekt beteiligt und 5.704 Stunden in verschiedensten Einrichtungen geleistet. Ab Dezember 2016 gibt es die Möglichkeit, sich im Jugendzentrum Kassianeum oder im Jugenddienst Unteres Eisacktal für das Jahr 2017 anzumelden.

young-action

 

Astra-Kino: Artikel auf salto.bz & update

Einen ausführlichen Artikel schreibt Salto.bz gestern (23.04.2016) zum Thema Astra-Kino.

#update zur Struktur: In wenigen Wochen wird das Ausführungsprojekt fertig sein, das dann von der Baukommission genehmigt werden muss. Gleich anschließend können die Arbeiten ausgeschrieben werden. Soweit die gemeinsame Finanzierung zwischen Land und Gemeinde aufgebracht werden kann – laut Zusagen müsste dies passen – kann im Herbst mit den Bauarbeiten begonnen werden!

201604_Astra

 

Künftige Nutzer in Planung eingebunden

Auf meine Einladung hin wurde vergangene Woche ein Workshop zur Ausführungsplanung des ehemaligen Astra-Kinos organisiert. Bei dem Treffen, an dem Vertreter unterschiedlicher Kultursparten teilnahmen, wurden wichtige Anregungen für die Detailplanung gegeben.
Das ehemalige Astra-Kino in der Brixner Romstraße soll zur Nutzung als Zentrum junger und experimenteller Kultur saniert werden. Eine Arbeitsgruppe hatte in den vergangenen Jahren ein entsprechendes Konzept ausgearbeitet, auf Basis dessen die Gemeindeverwaltung ein Vorprojekt und schließlich das Einreicheprojekt ausgearbeitet und im Spätherbst 2015 genehmigt hat. Im Jänner diesen Jahres wurde eine Team von Technikern rund um das Architekturbüro „MoDus Architects“von Matteo Scagnol und Arthur Pichler vom Büro „TAAUT VENTURA“ mit der Ausführungsplanung beauftragt. Bei dieser Planung werden sämtliche Details definiert. Deshalb ist es entscheidend, all jene Personen mit einzubinden, die künftig kulturelle Veranstaltungen im ehemaligen Astra-Kino organisieren werden und daher ganz wichtige Hinweise aus praktischer Sicht geben können. Dies war die Absicht für dieses Zusammentreffen. Die Qualität der Planung öffentlicher Bauten hängt nämlich ganz wesentlich auch von der Auseinandersetzung mit den Nutzern ab!
Astra-Workshop
Rund 15 Personen sind der Einladung gefolgt und haben am Workshop teilgenommen. Geleitet wurde dieser vom zuständigen Projektleiter der Gemeinde Ing. Renato Sette. Auf drei Arbeitstischen wurden die beiden aktuellen Baukörper des Gebäudes – das Foyer und der Hauptsaal – sowie der neu zu errichtende unterirdische Saal im Süden des Astra analysiert und die bereits gemachten architektonischen Lösungen auf ihre praktische Anwendbarkeit hin überprüft.
Die Ideen und Überlegungen der Kulturschaffenden waren sehr konstruktiv und gut durchdacht. Dadurch konnten wichtige Impulse für die weitere Planung eingefangen werden. Auf jedem Arbeitstisch war ein Vertreter der Architekten dabei und hat die verschiedenen Anregungen dokumentiert. Auf Basis dieser Dokumentation wird das bestehende Projekt nun noch einmal überarbeitet und den Vertretern der Kultur in wenigen Wochen erneut präsentiert.
Der aktuelle Zeitplan sieht vor, dass die Umbauarbeiten für das ehemalige Astra-Kino im Spätherbst 2016 starten, sofern bis dahin die Finanzierung geklärt ist. Die Fertigstellung und Nutzung der Struktur wäre demnach ab 2018 möglich.

jung packt an!

In dieser Woche wurde im Jugendzentrum „kass“ der Jahresbericht 2015 der Initiative „YOUNG ACTION“ vorgestellt.

In diesem Projekt betätigen sich Jugendliche im Alter zwischen 13 und 19 Jahren ehrenamtlich in verschiedenen Organisationen mit karitativem, ethischem oder religiösem Hintergrund. Dafür erhalten sie eine symbolische Anerkennung in Form von 5€-Gutscheinen, die zurzeit in über 60 teilnehmenden Geschäften, Lokalen oder Serviceanbietern in den Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Eisacktal eingelöst werden können.

Young Action ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Bezirksgemeinschaft Eisacktal (für die ich als zuständiger Referent in der Steuerungsgruppe sitze) und einigen Einrichtungen der außerschulischen Jugendarbeit im Eisacktal. Die Koordination des Projektes erfolgt durch das Jugendzentrum Kassianeum, mitgetragen wird es von den Jugenddiensten der Dekanate Brixen und Unteres Pustertal sowie dem italienischen Jugendzentrum Giovani Connection.

Eine Zahlen von #youngaction 2015:
Geleistete Stunden: über 5.000
Beteiligte Jugendliche: 175
Eingelöste Summe: 10.500 euro
Kooperationspartner, bei denen Jugendliche anpackten: 43

youngaction

Einreich-Planung genehmigt #Astra

Neue positive Nachricht vom Zentrum für junge Kultur im ehemaligen Astra-Kino. Die Baukommission der Gemeinde Brixen hat das Einreicheprojekt genehmigt. Damit startet jetzt die Phase der Ausführungsplanung. Auch wenn das Gebäude in der Romstraße nicht unter Denkmalschutz steht, erfolgte diese Planung in enger Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt. Auch die künftigen Nutzerinnen und Nutzer werden spartenübergreifend demnächst in die Planung eingebunden.
Im Mehrjahreshaushalt der Gemeinde sind indes für die Finanzierung des Projekts 2,19 Millionen Euro veranschlagt (850.000 Euro für 2016, 400.000 Euro für 2017 und 940.000 Euro für 2018).

Zentrum für junge Kultur

Quelle: Modus-Architekten & Arthur Pichler

Astra.Lab

Am Donnerstag 30. April bespielen der Filmclub und die Jugendzentren, gemeinsam mit dem Rotierenden Theater das ex-Astra-Kino … mit vielseitigem Programm:

16.00 Film für Groß und Klein: „Krieg der Knöpfe“
18.00 Filmprojekt „Before I die, I’d like to…“ / „when astra dies“
18.30 Kurzfilm „Sie liebt dich doch“, Videowerkstatt Zoom
19.00 Vorstellung des Projekts „Kulturzentrum Astra“
20.00 Live Band
21.00 Muss man gesehen haben: „Easy Rider“
22.30 Music & Film mit DJ Bob Motta (RBM)

Food & drinks sind vor Ort, der Eintritt ist frei!

astralab

„Brixen 2020“- Junge Ideen für Brixen

Loser Zusammenschluss von Brixner Jugendlichen sammelt Ideen für die Stadtentwicklung

25 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem ganzen Stadtgebiet, zahlreiche Ideen und Anregungen, ein Ziel: Brixen weiterentwickeln.
Rund drei Stunden sind zwei Dutzend junge Brixner unter dem Motto „Brixen 2020“ zusammengesessen und haben darüber diskutiert, wo Brixen aktuell Potentiale hat, was besser gemacht werden muss und welche Maßnahmen für eine gute Stadtentwicklung zu setzen sind.

Es war eine bunte Mischung aus Heimkehrern, Studierenden, Familienvätern, Vereinsmenschen, Freiberuflern und Angestellten aus den verschiedenen Berufs- und Interessenfeldern. Eine lose Gruppe aus allen Stadtteilen und Fraktionen, die sich zum Ziel gesetzt hat, junge Ideen für Brixen zu sammeln und sich als Gruppe zu formieren. Initiiert wurde der Gedanken- und Meinungsaustausch von Arno Parmeggiani und mir.

Ziel der Initiative ‚Brixen 2020‘: erforschen, wie junge Leute die Stadt wahrnehmen, wie sie Brixen weiterentwickeln möchten und welche Rahmenbedingungen die Stadt braucht, um als attraktiver Lebens- und Arbeitsort zu gelten.

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Grundsätzliche Erkenntnis:

Brixen neigt zum Stillstand, wirkt wie eine alternde Stadt! Deshalb müssen wir die Rahmenbedingungen für kreative und neue Impulse bieten. Die Gemeinde muss wieder mehr Entwicklung, Initiativen und Ideen zulassen. Denn es gibt aktuell eher ungünstige Voraussetzungen dafür, um jungen Menschen die Rückkehr in ihre Stadt schmackhaft zu machen.

Einige Ergebnisse:

Wirtschaft: Förderung einer allgemeinen Start-Up-Kultur um Fachkräfte zurückzuholen und hier zu behalten; die Erleichterung von Bürokratie für Initiativen des Handels und der Gastronomie.

Kultur: Neben der F.rderung der Hochkultur auch die Rahmenbedingungen für Subkulturen/Jugendkulturen zu verbessern. Struktureller Ausdruck dafür w.re beispielsweise die Sanierung des ehemaligen Astra-Kinos als Ort für junge innovative Kultur.

Umwelt und Mobilität: Fertigstellung der Westumfahrung, anschließend eine allgemeine Verkehrsberuhigung (besonders in der Altstadt) bei gleichzeitiger Garantie von stadtnahen und kostenlosen Parkmöglichkeiten. Der desolate und peinliche Zugbahnhof muss endlich umgestaltet werden und dementsprechende Versprechen sind einzuhalten. Die Realisierung der vollständigen Autobahnausfahrt in Albeins/Ziggler ist ebenfalls wichtig.

Freizeit und Sport: Aufwertung der Freizeit-Infrastrukturen am Ploseberg, Fischzucht-Areal aufwerten, stehende Welle am Eisack, ein generelles Freizeit-Ticket für alle Brixner, das alle Freizeitmöglichkeiten vernetzt.

Viele weitere Themen wie junges Wohnen, die Integration neuer Mitbürger und anderes wurden noch besprochen und wird noch vertieft.

Wir freuen uns über weitere Teilnehmer und Teilnehmerinnen
→ brixen2020@gmail.com

Eröffnung des neuen JuZe

Das Jugendzentrum KASS in der Brunogasse öffnet diesen Samstag wieder seine „Tore“. Nach einer längeren Umbauphase präsentiert es sich neu. Das Programm der Eröffnung:
10.30 Uhr Aperitiv im Innenhof des Jukas
11.00 Uhr Off. Eröffnung
12.00 Uhr Buffet und musikalische Unterhaltung
ab Nachmittag offene Besichtigung und ab 19 Uhr KASS-Party

Jugendkulturzentrum/Visionsworkshop – Pressemitteilung

Die Vision fürs Jugend- und Kulturzentrum wird greifbar

Visions-Workshop im Ex-ASTRA: VertreterInnen der jungen Kultur- und Kreativszene Brixens gießen ihre Ideen für das Jugend+Kulturzentrum in Form.

Am Freitag, 01.02.2012 hat die Arbeitsgruppe Jugend+Kulturzentrum verschiedene VertreterInnen der Brixner Jugend- und Kreativszene zu einem Visions-Workshop eingeladen. 22 Kulturschaffende aus den Bereichen Film, Theater, Jugendarbeit, Poesie, Musik nahmen an der Veranstaltung teil und brachten ihre Ideen auf kreative Weise auf Papier. Der Workshop, der von Andreas Pichler, Gemeinderat und Mitglied der Arbeitsgruppe Jugend+Kulturzentrum moderiert wurde, sollte die Visionen der Kulturschaffenden sammeln, um diese dann in ein Raumkonzept einarbeiten zu können.

Eingangs präsentierten Stadträtin Magdalena Amhof und Gemeinderat Ingo Dejaco die bisherige Vorarbeit der Arbeitsgruppe und den aktuellen Stand der Dinge zum Projekt. „Das ehemalige Astra-Kino ist eine faszinierende Struktur, die es künftig bestmöglich zu nutzen und zu bespielen gilt,“ so die Jugendstadträtin. Dejaco erklärte, die Schritte, die konkret zu der Veranstaltung geführt haben. „Die Idee für diesen offenen Raum besteht bereits seit 2009. Immer wieder wurde der Wunsch der jungen BrixnerInnen nach Freiräumen, offenen Strukturen und vor allem frei bespielbaren Räumlichkeiten erhoben oder bei der Gemeinde deponiert. Folglich war dies auch ein wichtiger Punkt des Koalitionsabkommens, für dessen Umsetzung wir uns einsetzen“, so Dejaco.

Workshop

In drei bunt gemischten Arbeitsgruppen wurden anschließend ausgehend von der Vision konkrete Vorschläge ausgearbeitet. „Interessant waren dabei zwei Aspekte: einerseits waren sich alle einig, dass eine solche Struktur unabhängig, sprachgruppenübergreifend und mit Spielraum für spontane Initiativen geplant werden sollte. Gleichzeitig sollte diese nicht perfekt hergerichtet, sondern in ihrer Einfachheit und Rauhheit einen guten Nährboden für Kreatives bieten; darin schienen sich die TeilnehmerInnen einig“ fasst Andreas Pichler die Stimmung zusammen.

Nach der Einarbeitung der Ideen in das Raumkonzept durch die Architekten Attia und Pichler werden weitere Workshops zur Architektur/Gestaltung und Führung/Finanzierung folgen, um dem Stadt- und Gemeinderat möglichst bald ein Projekt vorlegen zu können.

Neuer Jugendrat konstituiert

Der vor Kurzem neu gewählte Jugendrat der Gemeinde Brixen wurde heute Abend konstituiert. In einer kurzen aber sehr netten Zusammenkunft im Brixner Gemeinderat wurde den Neo-Vertretern für ihre Kandidatur gedankt, anschließend stellten sie sich selbst kurz vor und brachten bereits das eine und andere von ihnen stark gefühlte Thema zur Sprache. Stadträtin Magdalena Amhof sprach eingangs über Ziele und Aufgaben des Jugendrats und dankte allen Gewählten dafür, dass sie sich für diese ehrenamtlichen Tätigkeit zur Verfügung gestellt haben.
Es wird nun am Jugendrat selbst liegen, ihr „Amt“ auszufüllen und sich aktiv in die Agenden der Gemeindepolitik einzubringen. Dafür wünsche ich ihnen Mut, Engagement und Kreativität!

Neuer Jugendrat

Vor wenigen Monaten hat der Gemeinderat das neue Reglement des Jugendrates beschlossen. Nach einer Zeit der Pause soll der Brixner Jugend wieder eine Möglichkeit zur Mitsprache geboten werden. Im aktuellen Reglement wurden einige Dinge verändert, wie zum Beispiel:
– Fixes Budget
– Direkter Draht zur Verwaltung
– Möglchkeit direkt an den Stadtrat Anträge zu stellen

Des weiteren soll der Rat künftig jedes Jahr teilweise (ein Drittel) neu gewählt werden, um dem Gremium Kontinuität zu geben!
Zurzeit läuft die Bewerbung für die Neuwahl des Jugendrates. Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren können sich für die bevorstehende Wahl bis 14.11. bewerben!

Das neue Reglement zum Downloaden:

„keep surfing“

Das Thema „Stehende Welle“ ist in Brixen seit einiger Zeit aktuell. Eine junge Initiativgruppe hat sich des Themas angenommen und versucht derzeit Wege und Möglichkeiten zu finden, ein derartiges Vorhaben in Brixen zu realisieren. Beim Projekt „Stadt Land Fluss“ wurde die stehende Welle bereits mehrfach thematisiert und als eine von mehreren Maßnahmen zur Aufwertung der Flussräume in das Maßnahmenpaket integriert. Was noch fehlt ist wie so oft üblich die Finanzierung.
Um über das Thema zu informieren hat die Initiative am heutigen Freitag 24.02. einen Filmabend im Jugendhaus Kassianeum geplant. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „keep surfing“, Beginn 18 Uhr. Hier der Trailer zum Film:


 

WLAN Hotspot auch in Brixen

Seit einigen Tagen hat auch Brixen seinen WLAN-Hotspot, und zwar im Stadtpark. Der von der Jungen Generation in der SVP geforderte und den Stadtwerken errichtete Sender gilt vorläufig Testspot, um zu sehen, wie das Angebot angenommen wird. Dauerhafte Standorte könnten der Domplatz sowie die Rappanlagen (in Kombination mit dem Slacklinepark) oder der südliche Teil des Hofburggartens (außerhalb der Mauern und des denkmalgeschützen Bereichs) sein. Die Tageszeitung berichtet heute über den neuen Spot in ihrer Ausgabe.

Die Junge Generation und der Stadtrat testen den Spot. Quelle Südtiroler Tageszeitung

Slackline Park

In der letzten Sitzung des Gemeinderates wurden 4.000,00 € für die Realisierung des von vielen Jugendlichen lang ersehnten Slackline-Parks genehmigt. Besonders erfreut darüber ist die Junge Generation in der SVP, dessen Gemeindejugendrefrent Arno Parmeggiani sich maßgeblich dafür eingesetzt hat! Die vorraussichtliche Realisierung erfolgt in den Rappanlagen, wo die Jugendlichen bereits heute „slackn“ …
Weniger erfreut darüber war in der Gemeinderatssitzung Hartmuth Staffler von der Südtiroler Freiheit. Er bezeichnete diese Tätigkeit in den Rappanlagen als störend. Und weil die JG diese seine Aussage  kritisiert hat, wirft Staffler nun der JG in einer Presseaussendung Verleumdung vor und behauptet, dies nicht gesagt zu haben, im Gegenteil die Tätigkeit gelobt zu haben. Ich war bei der Sitzung dabei. Von Seiten Stafflers kam zwar Zustimmung zu den 4.000€, aber keinerlei Lob, und das Wort „stört“ hat er verwendet. Von Verleumdung kann also keine Rede sein.

Hofburggarten / JG

Innerhalb der Jungen Generation in der SVP hat sich eine kleine Arbeitsgruppe mit der Öffnung und Nutzung des Hofburggartens auseinander gesetzt. Besonderer Fokus der JG: die Anliegen der Brixner Jugend. Aus den verschiedenen Überlegungen und Ideen sind letztlich 4 Kernanliegen übrig geblieben:

– In der erweiterten Arbeitsgruppe der Gemeinde sollte ein Vertreter einer Jugendorganisation dabei sein

– im großen Hofburggarten-Areal soll es verschiedene Bereiche geben, darunter einen offenen und kostenlosen (zum chillen …), einen Bereich für Veranstaltungen sowie einen „touristischen“ Bereich

– der Zugang zum Gartenareal soll kontrolliert sein

– Potentielle Eintritte sollten an die brixen.mobil card gekoppelt sein

Neuer SVP Bezirksjugendausschuss

Die Junge Generation in der SVP im Eisacktal hat am Samstag eine neue Führungsspitze für die kommenden drei Jahre gewählt. Neue Vorsitzende des Bezirksjugendausschusses ist Claudia Dariz aus Brixen, Stellvertreter sind Johanna Huber und Dietmar Pattis (Vahrn). Weiters im Ausschuss: Michael Brugger aus Vahrn, Philipp Gummerer aus Tils, Armin Kerschbaumer aus Lajen, Franz Josef Tauber aus Natz, Martin Weinberger aus Brixen und Tobias Weger aus Rodeneck.

Ein Jugendkulturzentrum für Brixen!

Die Pressemitteilung von einer vor rund ein einhalbjahren ins Leben gerufenen Arbeitsgruppe zur Unterstützung der Jugendkultur in Brixen hat in den heutigen Medien großes mediales Echo erfahren.

Unsere Zielsetzungen:
– Jugendkultur(en) in Brixen sichtbar machen
– Jugendkulturen in Brixen möglich machen
– Jugendkulturen vernetzten

Einer der am meisten kommunizierte Wunsch der Brixner Jugend war in den letzten Jahren ein Veranstaltungszentrum. Es gibt bis dato keine Struktur, in der Jugendliche größere Veranstaltungen (auch in Eigeninitiative) jugendgerecht abwickeln können. Über den Gedanken einer so genannten Black Box hinaus kann man dann auch an etwas mehr denken, an ein Zentrum für die Jugendkultur, das aber auch als Szene-Treff fungiert.

Ich denke so eine Struktur kann/soll die langfristige Vision sein! Mittel bzw. kurzfristig müssen wir aber eine Lösung finden für die Abwicklung von größeren Veranstaltungen. Die Führung einer derartigen Struktur (z.B. in Kooperation mit der Musikschule) kann dann bspw. von den beiden aktuellen Jugendzentren bewerkstelligt werden, auf dass aus dieser intensiven Zusammenarbeit vielleicht eine langfristig gemeinsame Sache wird.

Kostenloses WLAN für Brixen !!!

Eines der wichtigsten Projekte der Landes-JG ist z. Z. die Schaffung von WLAN-Zonen in allen Südtiroler Gemeinden, eine Zielsetzung, welche sich die Junge Generation Brixen ebenfalls auf ihre Fahnen geschrieben hat. Dabei haben Gemeindejugendreferent Arno Parmeggiani und ich bereits erste Vorgespräche über den technischen Aufwand derartiger Installationen geführt, während in der letzten JG-Sitzung mögliche Standorte zur Diskussion gestellt wurden. Als besonders attraktiv wurden dabei der Platz vor der Universität oder eine Grünanlage in Stadtnähe bezeichnet. Gerade letzteres wäre mitunter auch im Sinne von Jugendstadträtin Magdalena Amhof, welche die Realisierung eines „jugendgerechten Stadtparks“ zu den wichtigsten Zielen im Bereich ihrer Jugendpolitik sieht.

Eine WLAN-Zone für Brixen will die JG!

Pressekonferenz der JG

Heute Vormittag hat die Junge Generation in der SVP ihre acht KandadatInnen sowie die wichtigsten Themen für die Gemeinderatswahl vorgestellt. Mit dabei auch Bürgermeister Albert Pürgstaller und Landessekretär Philipp Achammer. Die Vorstellung fand am Parkplatz in Priel statt, ein Ort, an dem sich in naher Zukunft einiges tun wird und die Junge Generation möchte hier ein gewichtiges Wörtchen mitreden.

Im Bild: Johannes Prader, Magdalena Amhof, ich, Claudia Dariz,Albert Pürgstaller , Bastian Profanter, Philipp Achammer, Philipp Gummerer, Didi Pattis (Bezirksjugendreferent) und Alexandra Gasser

Interessante Veranstaltungen diese Woche

Montag, 03.05., 20 uhr, Forum
WiRTSCHAFT IM VISIER
Wirtschaftsausschuss der SVP Brixen

Dienstag, 04.05. , 20 Uhr, Cusanus Akademie
Die Bürger sind Meister. Gespräch mit allen 7 Bürgermeisterkandidaten
Verein Heimat Brixen Bressanone Porsenon

Donnerstag, 06.05., 20 Uhr, Jugendheim Milland
Bürgerversammlung der SVP Milland

Freitag, 07.05., 22 Uhr, TIME OUT
Sepp Messner Windschnur & Dor Doggi sing
Junge Generation in der SVP Brixen

Samstag, 08.05., 19 Uhr, Handballhalle
FINALSPIEL BRIXEN – TRIEST

Studierst du noch …

… oder lebst du schon?

Brixen ist eine Unistadt … ist sie das? Oder ist Brixen einfach nur eine Stadt mit einer Universität? Die Junge Generation hat sich mit dem Thema UNI beschäftigt und findet, dass wesentlich mehr gemacht werden muss, damit Brixen eine echte UNISTADT wird. Hier die Schwerpunktthemen der JG zur Uni:

– Ermäßigungen für StudentInnen wo dies noch notwendig ist
– ein offenes Lesecafè mit Studentenflair
– Mensa und Bibliothek für ALLE StudentInnen

Absolut empfehlenswert!!!

Am Donnerstag, 08. April wird der bekannte Experte für Jugendkulturen KLAUS FARIN im Anschluss an die Vollversammlung des Vereins Jugendhaus Kassianeum einen Vortrag mit dem vielsagenden Titel „Über die Jugend und andere Krankheiten“ halten. Der Vortrag ist gleichzeitig der Beginn zu den Feierlichkeiten „25 Jahre Jugendhaus Kassianeum“

Beginn: 20 Uhr

Ort: Theatersaal des Jugendhauses Kassianeum, Brunogasse

Hofburggarten “Central Park” – REAKTIONEN #5

Auch die Dolomiten berichtet in ihrer gestrigen Ausgabe über die Pressemeldung der Jungen Generation. Zitiert wurde dabei auch eine Kernaussage unserer Mitteilung: „Wenn Jugendliche eine Idee lancieren, so muss man davon ausgehen, dass dahinter weniger ein bis ins Detail ausgereifter Vorschlag samt Kostenanalyse und Umsetzungsplan steht denn eine Begehren, ein Bedürfnis, eine Vision!“

Quelle: Dolomiten vom 17.02.2010

Hofburggarten “Central Park” – REAKTIONEN #4

Vor kurzem wurde auf Facebook unter dem Titel ein „Central Park“ für Brixen / un „Central Park“ per Bressanone eine Gruppe gegründet, die bereits über 460 Mitglieder (die Zahl muss laufend korrigiert werden) zählt. Hier kommt das eigentliche Anliegen der Jugend klar zum Ausdruck: nämlich das Anliegen eines Freiraum für diverse Formen der Nutzung, von sportlicher bis hin zu kultureller Natur, auch unabhängig von der location HOFBURGGARTEN! Im heutigen Artikel im Alto Adige wird die Thematik leider auf den Hofburggarten reduziert.

Hofburggarten “Central Park” – REAKTIONEN #3

Und die Reaktionen reißen nicht ab. Fabio De Villa präsentiert heute im Alto Adige eine Umfrage unter Brixnern zum Thema Hofburggarten und dessen Öffnung, mit einem klaren Auftrag an die Politik: Öffnung ja, aber mit Regeln! Der Bericht widmet sich einem wichtigen Anliegen vor allem der Jugend, lässt aber die Diskussion rund um einen „Central Park“, der auch anderweitig entstehen könnte, außen vor, leider!

Hofburggarten “Central Park” – REAKTIONEN #2

Und hier die Reaktion der JG Brixen:
auch online auf SÜDTIROLNEWS

Beim ersten Jugend-Forum-Giovani wurde die Vision eines „Central Park“ für Brixen aufgeworfen. Medial hat dies hohe Wellen geschlagen, zumal die Jugend für den „Central Park“ nichts weniger als den Hofburggarten im Visier hatte. Der prompte Aufschrei einiger um den Hofburggarten besorgten Bürger hat einmal mehr gezeigt, warum sich die Jugend nicht wirklich ernst genommen fühlt. Wenn Jugendliche eine Idee lancieren, so muss man davon ausgehen, dass dahinter weniger ein bis ins Detail ausgereifter Vorschlag samt Kostenanalyse und Umsetzungsplan steht denn eine Begehren, ein Bedürfnis, eine Vision! Diese Bedürfnisse einfach zu verwerfen zeigt  von mangelnder Sensibilität gegenüber dieser Altersgruppe. Vielmehr sollte es  darum gehen, in breiter Diskussion aus den Bedürfnissen der Jugend reale und  umsetzbare Lösungen zu generieren. Dafür aber braucht es viel Zeit, Aufmerksamkeit und Ausdauer. Ohne diese Zutaten aber kann ein jugendgerechter politischer Diskurs nicht zustande kommen. Und ohne diese Zutaten darf man sich nicht wundern, wenn die Jugend sich nicht ernst genommen fühlt. Genau das hatten sie ebenfalls beim ersten Jugend-Forum-Giovani zum Ausdruck gebracht.

Die Junge Generation in der SVP Brixen findet es gerade in Zeiten wie diesen besonders erforderlich, in der Diskussion mit Jugendlichen neue Wege zu beschreiten. Das Jugend-Forum-Giovani war ein erster erfolgreicher Versuch in  Sachen Jugendbeteiligung, und weitere werden folgen“, so Jugend-Stadträtin  Magdalena, die vielfach bewiesen hat, dass sie um Partizipation junger Menschen an  der Politik unserer Stadt besonders bemüht ist.

Auch die Thematik Freiflächen ist in der SVP seit geraumer Zeit zu einem Kernthema avanciert. Magdalena Amhof und Ingo Dejaco haben sich im Rahmen der  Arbeitsgruppe Jugend bei den Arbeitnehmern mit diesem Thema intensiv auseinander gesetzt, und die Junge Generation hat es bei ihrer vor kurzem stattgefundenen Klausur unter die drei wichtigsten Jugend-Anliegen gereiht! In der  Debatte rund um Freiflächen für Jugendliche wird es nun wichtig sein, auf den Kern der Aussage zu fokussieren. Es gilt die im Zusammenhang mit Freiraum postulierten  Bedürfnisse wie „Raum für Unterhaltung“, „Raum als Treffpunkt“ oder „Raum zum Abspannen“ nun zu bündeln, um hernach Umsetzungsszenarien zu generieren. „Die  Junge Generation in SVP wird dieses Thema auch weiterhin intensiv betreuen“ ist Ingo Dejaco von der JG-Ortsgruppe Brixen überzeugt, „denn eine Verwirklichung  dieser Vision ist möglich: mit den Zutaten Zeit, Aufmerksamkeit und Ausdauer“.

Hofburggarten „Central Park“ – REAKTIONEN #1

Bürgermeister Pürgstaller hat sich in der gestrigen Pressekonferenz des Stadtrates zum Artikel im Alto Adige geäußert.  Er ist und war nicht das erste Mal mit dem Thema konfrontiert und wurde von der Zeitung nur teilweise wider gegeben. Tatsache ist, dass der Bürgermeister die location Hofburggarten als nicht ideal für die von der Jugend lancierten Ideen ansieht. Der Grund liegt darin, dass gerade Studien zur Nutzung des Gartens erarbeitet werden, und die vorraussichtliche Nutzung wird wohl in einigen Punkten von den Vorstellungen der Jugendlichen stark abweichen.

Nicht desto trotz hat Bürgermeister Pürgstaller erst gestern wieder betont, dass er sehr wohl gewillt ist, die Ideen der Jugend aufzugreifen und für das Thema Freiflächen Lösungen zu erarbeiten. Heute im Alto Adige die Klarstellung: „Il sindaco rilancia ai giovani offrendo Lido o Giardini Rapp“.

Quelle: Alto Adige, 11.02.2010

Meine Meinung: Man sollte wiederum nicht sofort in die Diskussion des WO einsteigen sondern zunächst mal auf breiter Ebene die Bedürfnisse der Jugend erheben. Die Jugend ist kreativer als man glaubt, vielleicht tauchen ja noch zig Ideen zum WIE und WO auf.