Hofburggarten “Central Park” – REAKTIONEN #4

Vor kurzem wurde auf Facebook unter dem Titel ein „Central Park“ für Brixen / un „Central Park“ per Bressanone eine Gruppe gegründet, die bereits über 460 Mitglieder (die Zahl muss laufend korrigiert werden) zählt. Hier kommt das eigentliche Anliegen der Jugend klar zum Ausdruck: nämlich das Anliegen eines Freiraum für diverse Formen der Nutzung, von sportlicher bis hin zu kultureller Natur, auch unabhängig von der location HOFBURGGARTEN! Im heutigen Artikel im Alto Adige wird die Thematik leider auf den Hofburggarten reduziert.

Hofburggarten “Central Park” – REAKTIONEN #3

Und die Reaktionen reißen nicht ab. Fabio De Villa präsentiert heute im Alto Adige eine Umfrage unter Brixnern zum Thema Hofburggarten und dessen Öffnung, mit einem klaren Auftrag an die Politik: Öffnung ja, aber mit Regeln! Der Bericht widmet sich einem wichtigen Anliegen vor allem der Jugend, lässt aber die Diskussion rund um einen „Central Park“, der auch anderweitig entstehen könnte, außen vor, leider!

Hofburggarten “Central Park” – REAKTIONEN #2

Und hier die Reaktion der JG Brixen:
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Beim ersten Jugend-Forum-Giovani wurde die Vision eines „Central Park“ für Brixen aufgeworfen. Medial hat dies hohe Wellen geschlagen, zumal die Jugend für den „Central Park“ nichts weniger als den Hofburggarten im Visier hatte. Der prompte Aufschrei einiger um den Hofburggarten besorgten Bürger hat einmal mehr gezeigt, warum sich die Jugend nicht wirklich ernst genommen fühlt. Wenn Jugendliche eine Idee lancieren, so muss man davon ausgehen, dass dahinter weniger ein bis ins Detail ausgereifter Vorschlag samt Kostenanalyse und Umsetzungsplan steht denn eine Begehren, ein Bedürfnis, eine Vision! Diese Bedürfnisse einfach zu verwerfen zeigt  von mangelnder Sensibilität gegenüber dieser Altersgruppe. Vielmehr sollte es  darum gehen, in breiter Diskussion aus den Bedürfnissen der Jugend reale und  umsetzbare Lösungen zu generieren. Dafür aber braucht es viel Zeit, Aufmerksamkeit und Ausdauer. Ohne diese Zutaten aber kann ein jugendgerechter politischer Diskurs nicht zustande kommen. Und ohne diese Zutaten darf man sich nicht wundern, wenn die Jugend sich nicht ernst genommen fühlt. Genau das hatten sie ebenfalls beim ersten Jugend-Forum-Giovani zum Ausdruck gebracht.

Die Junge Generation in der SVP Brixen findet es gerade in Zeiten wie diesen besonders erforderlich, in der Diskussion mit Jugendlichen neue Wege zu beschreiten. Das Jugend-Forum-Giovani war ein erster erfolgreicher Versuch in  Sachen Jugendbeteiligung, und weitere werden folgen“, so Jugend-Stadträtin  Magdalena, die vielfach bewiesen hat, dass sie um Partizipation junger Menschen an  der Politik unserer Stadt besonders bemüht ist.

Auch die Thematik Freiflächen ist in der SVP seit geraumer Zeit zu einem Kernthema avanciert. Magdalena Amhof und Ingo Dejaco haben sich im Rahmen der  Arbeitsgruppe Jugend bei den Arbeitnehmern mit diesem Thema intensiv auseinander gesetzt, und die Junge Generation hat es bei ihrer vor kurzem stattgefundenen Klausur unter die drei wichtigsten Jugend-Anliegen gereiht! In der  Debatte rund um Freiflächen für Jugendliche wird es nun wichtig sein, auf den Kern der Aussage zu fokussieren. Es gilt die im Zusammenhang mit Freiraum postulierten  Bedürfnisse wie „Raum für Unterhaltung“, „Raum als Treffpunkt“ oder „Raum zum Abspannen“ nun zu bündeln, um hernach Umsetzungsszenarien zu generieren. „Die  Junge Generation in SVP wird dieses Thema auch weiterhin intensiv betreuen“ ist Ingo Dejaco von der JG-Ortsgruppe Brixen überzeugt, „denn eine Verwirklichung  dieser Vision ist möglich: mit den Zutaten Zeit, Aufmerksamkeit und Ausdauer“.