Stadtratsposten

Geht es nach dem Willen der SVP wird der Stadtratsposten von Magdalena Amhof nicht nachbesetzt. Dadurch werden in der Gemeindeverwaltung bis Ende der Amtszeit rund 42.000 Euro eingespart. Bei der kommenden Gemeinderatssitzung wird es deshalb zu einer Abänderung der Gemeindesatzung kommen, um die Nicht-Nachbesetzung zu formalisieren. Dafür braucht es eine 2/3 Mehrheit im Gemeinderat.

Breite Solidarität für Amhof

Die Brixner Stadträtin Magdalena Amhof hat letzthin breite Solidarität innerhalb der Reihen der lokalen SVP erfahren. Die insbesondere vom Koalitionspartner PD losgetretene billige Polemik rund um die Neuverteilung der Kompetenzen innerhalb der Brixner Stadtregierung hat viele SVPler spontan dazu veranlasst, der Stadträtin ihre volle Solidarität auszusprechen. Bei einem kurzfristig organisierten Treffen haben sich Funktionäre zahlreicher Ortsausschüsse sowie sämtlicher Parteigremien spontan am Domplatz zusammen gefunden.

Solidarität für Amhof

Zwei für die Basiswahl

Der Bezirksausschuss der SVP im Eisacktal hat gestern Abend in einer Vorwahl entschieden, welche Kandiaten er für das Rennen in die SVP-Basiswahl am 6. Jänner schickt. Für die Basiswahl zur Kammer (es geht um die Reihung der Listenplätze, denn Vorzugsstimmen können bei diesem Wahlsystem keine vergeben werden) schickt die SVP im Eisacktal die Juristin und Arbeitnehmerin aus Klausen Renate Gebhard ins Rennen, bei der Basiswahl für den Senatssitz Ost hingegen den Juristen Michl Gostner aus Brixen.

Für das Eisacktal in die Basiswahl: Renate Gebhard

Für das Eisacktal in die Basiswahl: Renate Gebhard

Gerichtsverfahren/Spielhalle. Reaktion der Stadträtin

Urbanistik-Stadträtin Magdalena Amhof zeigt sich in einer ersten Stellungnahme sehr erleichtert über den heute gefallenen Beschluss des Verwaltungsgerichts im Zusammenhang mit der Ausstellung einer Baukonzession. Unbeeindruckt vom ganzen Verfahren betont sie „auch weiterhin gegen jede Spiellizenzanfrage vorgehen“ zu werden. Außerdem nimmt sie zu den zahlreichen politischen „Botschaften“ der Debatte Stellung.


Gerichtsverfahren/Spielhalle #1

Albert Pürgstaller schreibt heute Mittag zum Ausgang des Gerichtsverfahrens:

Das Verwaltungsgericht hat den Rekurs gegen die Baukonzession, mit der die Gemeinde Brixen die Umwidmung einer Zweckbestimmung in der Peter-Mayr-Straße genehmigt hat, zurückgewiesen. Für uns als Gemeindeverwaltung bestätigt dieses Urteil die korrekte Vorgehensweise bei der Ausstellung der Baukonzession.
Die vielen Anschuldigungen und Angriffe in den vergangenen Wochen waren nicht gerechtfertigt. Es ist wichtig, dass hier Klarheit geschaffen wurde. Es muss zwischen der Vergabe einer Baukonzession einerseits und einer Lizenz andererseits unterschieden werden. Die Baukonzession hat auch nichts mit der Lizenzvergabe oder dem Landesgesetz über die Spielhallen zu tun. Die Vergabe der Lizenz fällt in die Zuständigkeit des Landes. Und hier werden wir uns natürlich ganz klar gegen die Erteilung einer entsprechenden Lizenz richten, zumal der Standort eindeutig im Widerspruch zu den geltenden Vorgaben des Landesgesetzes und der Gemeindeverordnung steht.


Kostenloses WLAN für Brixen !!!

Eines der wichtigsten Projekte der Landes-JG ist z. Z. die Schaffung von WLAN-Zonen in allen Südtiroler Gemeinden, eine Zielsetzung, welche sich die Junge Generation Brixen ebenfalls auf ihre Fahnen geschrieben hat. Dabei haben Gemeindejugendreferent Arno Parmeggiani und ich bereits erste Vorgespräche über den technischen Aufwand derartiger Installationen geführt, während in der letzten JG-Sitzung mögliche Standorte zur Diskussion gestellt wurden. Als besonders attraktiv wurden dabei der Platz vor der Universität oder eine Grünanlage in Stadtnähe bezeichnet. Gerade letzteres wäre mitunter auch im Sinne von Jugendstadträtin Magdalena Amhof, welche die Realisierung eines „jugendgerechten Stadtparks“ zu den wichtigsten Zielen im Bereich ihrer Jugendpolitik sieht.

Eine WLAN-Zone für Brixen will die JG!

Kojawiesen … next round

Die „Dolomiten“ veröffentlichte heute eine Pressemitteilung der SVP-Fraktion im Brixner Gemeinderat zum Thema Hotelzone auf den Kojawiesen. Hier die entsprechende Pressemitteilung und der Artikel:

Quelle: Dolomiten, 20.09.2010

ArbeitnehmerInnen unterstützen maximal acht Kandidaten.

Bei den Wahlen 2005 hatten die ArbeitnehmerInnen noch 11 Kandidaten unterstützt, von denen lediglich 3 den Sprung in den Gemeinderat schafften. Von diesen schafften allerdings 2 (Magdalena Amhof und Paula Bacher) auf Anhieb den Sprung in den Stadtrat. Bei den diesjährigen Gemeinderatswahlen werden die ArbeitnehmerInnen mit max. 8 Kandidaten in den Wahlkampf ziehen (auf beiden Listen, SVP Stadt und SVP Land). Als Fixstarter gelten bisher die beiden Stadträtinnen, mit anderen Kandidaten werden gerade eben Gespräche geführt, ihre Präsentation erfolgt in Kürze.

Quelle: Dolomiten vom 25.02.2010

Quelle: Tageszeitung, 26.02.2010

Hofburggarten “Central Park” – REAKTIONEN #5

Auch die Dolomiten berichtet in ihrer gestrigen Ausgabe über die Pressemeldung der Jungen Generation. Zitiert wurde dabei auch eine Kernaussage unserer Mitteilung: „Wenn Jugendliche eine Idee lancieren, so muss man davon ausgehen, dass dahinter weniger ein bis ins Detail ausgereifter Vorschlag samt Kostenanalyse und Umsetzungsplan steht denn eine Begehren, ein Bedürfnis, eine Vision!“

Quelle: Dolomiten vom 17.02.2010

Hofburggarten “Central Park” – REAKTIONEN #2

Und hier die Reaktion der JG Brixen:
auch online auf SÜDTIROLNEWS

Beim ersten Jugend-Forum-Giovani wurde die Vision eines „Central Park“ für Brixen aufgeworfen. Medial hat dies hohe Wellen geschlagen, zumal die Jugend für den „Central Park“ nichts weniger als den Hofburggarten im Visier hatte. Der prompte Aufschrei einiger um den Hofburggarten besorgten Bürger hat einmal mehr gezeigt, warum sich die Jugend nicht wirklich ernst genommen fühlt. Wenn Jugendliche eine Idee lancieren, so muss man davon ausgehen, dass dahinter weniger ein bis ins Detail ausgereifter Vorschlag samt Kostenanalyse und Umsetzungsplan steht denn eine Begehren, ein Bedürfnis, eine Vision! Diese Bedürfnisse einfach zu verwerfen zeigt  von mangelnder Sensibilität gegenüber dieser Altersgruppe. Vielmehr sollte es  darum gehen, in breiter Diskussion aus den Bedürfnissen der Jugend reale und  umsetzbare Lösungen zu generieren. Dafür aber braucht es viel Zeit, Aufmerksamkeit und Ausdauer. Ohne diese Zutaten aber kann ein jugendgerechter politischer Diskurs nicht zustande kommen. Und ohne diese Zutaten darf man sich nicht wundern, wenn die Jugend sich nicht ernst genommen fühlt. Genau das hatten sie ebenfalls beim ersten Jugend-Forum-Giovani zum Ausdruck gebracht.

Die Junge Generation in der SVP Brixen findet es gerade in Zeiten wie diesen besonders erforderlich, in der Diskussion mit Jugendlichen neue Wege zu beschreiten. Das Jugend-Forum-Giovani war ein erster erfolgreicher Versuch in  Sachen Jugendbeteiligung, und weitere werden folgen“, so Jugend-Stadträtin  Magdalena, die vielfach bewiesen hat, dass sie um Partizipation junger Menschen an  der Politik unserer Stadt besonders bemüht ist.

Auch die Thematik Freiflächen ist in der SVP seit geraumer Zeit zu einem Kernthema avanciert. Magdalena Amhof und Ingo Dejaco haben sich im Rahmen der  Arbeitsgruppe Jugend bei den Arbeitnehmern mit diesem Thema intensiv auseinander gesetzt, und die Junge Generation hat es bei ihrer vor kurzem stattgefundenen Klausur unter die drei wichtigsten Jugend-Anliegen gereiht! In der  Debatte rund um Freiflächen für Jugendliche wird es nun wichtig sein, auf den Kern der Aussage zu fokussieren. Es gilt die im Zusammenhang mit Freiraum postulierten  Bedürfnisse wie „Raum für Unterhaltung“, „Raum als Treffpunkt“ oder „Raum zum Abspannen“ nun zu bündeln, um hernach Umsetzungsszenarien zu generieren. „Die  Junge Generation in SVP wird dieses Thema auch weiterhin intensiv betreuen“ ist Ingo Dejaco von der JG-Ortsgruppe Brixen überzeugt, „denn eine Verwirklichung  dieser Vision ist möglich: mit den Zutaten Zeit, Aufmerksamkeit und Ausdauer“.

Willkommenstag für die neuen MitbürgerInnen

Erstmals hat die Gemeinde Brixen alle Menschen, die im vergangenen Jahr nach Brixen gezogen sind, zu einem Willkommenstag im Rathaus einladen. Ziel der Initiative war es, den neuen Mitbürgerinnen und Mitbürgern die Stadt Brixen und die Dienste der Gemeinde vorzustellen, aber auch einen ungezwungenen Rahmen für das gegenseitige Kennenlernen und das Miteinander von Sprachen und Kulturen zu schaffen. Rund 50 Personen folgten der Einladung und wurden am Samstagnachmittag von Stadträtin Magdalena Amhof im Rathaus empfangen. Nach einer kurzen Begrüßung wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einer Stadtführung und einer Besichtigung des Weißen Turms begleitet. Anschließend ging es zurück ins Rathaus, wo Bürgermeister Albert Pürgstaller die Dienste und Angebote der Gemeinde Brixen vorstellte. Jedes Jahr ziehen rund 400 Personen nach Brixen und finden hier ihr neues Lebens- und Arbeitsumfeld. Quelle: http://www.brixen.it

Integrationsstadträtin Amhof