Tag der offenen Tür in der Millander Handwerkerzone

Im Zuge der Umbenennung der Handwerkerzone Köstlan in Handwerkerzone Milland, laden die ansässigen Betriebe am Samstag, den 21. Mai 2016 um 10.30 Uhr zum Tag der Offenen Tür – einer Produktschau mit Einblicke in die Tätigkeiten, Vorführungen, Musik, Kinderprogramm und Kulinarik!

 

Umbauarbeiten im Jakob-Steiner-Haus

Der Brixner Stadtrat hat heute einen Beschluss gefasst, mit dem der Sozialgenossenschaft „Haus der Solidarität“ des Jakob-Steiner-Haus für ein Jahr vorerst provisorisch zur Verfügung gestellt wird, damit diese mit den internen Umbauarbeiten starten können. Klappt alles nach Plan sollte im Spätherbst das HdS ins Jakob-Steiner-Haus einziehen. Parallel zu den internen Umbauarbeiten wird das Amt für Bauerhaltung des Landes bald mit den Sanierungsarbeiten im Außenbereich beginnen. Die Ausschreibung für die entsprechenden Arbeiten ist vor Kurzem erfolgt.

JSH

Neuer Ortsausschuss in Milland

Am Rande der Bürgerversammlung wurde der Millander Ortsausschuss der SVP neu gewählt. 14 Kandidatinnen und Kandidaten haben sich der Wahl gestellt, die besten neun Gewählten von ihnen werden den neuen Ortsausschuss bilden. Es sind dies:
Armin Burger, Roland Pichler, Margit Tauber, Norbert Verginer, Nadia Calai Profanter, Kathrin Oberhuber, Paul Seeber, Joachim Hofmann sowie meine Wenigkeit 🙂 Die Wahl des neuen Ortsobmanns erfolgt bei der konstituierenden Sitzung kommende Woche.

Hochspannungsleitung

Mit dem Beschluss der Landesregierung von vergangenem Montag ist die Verlegung der Hochspannungsleitung in Milland, Elvas und Albeins nun endgültig auf den Weg gebracht! Die Landesregierung hat sich nun verpflichtet, 10 Millionen Euro aus den Umweltgeldern über einen Zeitraum von fünf Jahren bereit zu stellen.

Neuer Fußballplatz in Milland

Der von Architekt Wolfgang Meraner erstellte Durchführungsplan für einen zweiten Fußballplatz in Milland wurde in der letzten Gemeinderatssitzung (trotz tiefster Polemiken) mit großer Mehrheit genehmigt. Hier der Plan, der zeigt, wie sich das Areal künftig gestalten wird:

Fußballplatz Milland

Gemeinderatsergebnisse

Die wichtigsten Ergebnisse der letzten Gemeinderatssitzung im Überblick:

– Bilanz der Stadtwerke einstimmig genehmigt
– Neuer Verwaltungsrat der Stadtwerke ernannt: Patrick Silbernagl, Carlo Costa, Karl Michaeler, Susanne Fink und Annemarie Kaser (mit reichlicher Polemik hinsichtlich der Anzahl der Mitglieder des Verwaltungsrates)
– Durchführungsplan zum neuen Sportplatz in Milland genehmigt (mit reichlich Polemik)
– Durchführungsplan zum Projekt „Dorf im Dorf“ in Milland genehmigt (
– Abänderung zweier Wiedergewinnungspläne genehmigt

Hochspannung in Milland

Auf einer wirklich sehr gut besuchten Bürgerversammlung in Milland wurden vorgestern die Themen Bauleitplan, Hochspannungsleitungen und Seilbahn angesprochen. Während es zum Bauleitplan nur vereinzelte Nachfragen aber kaum Diskussion gab, war dies bei den anderen Themen anders. Vor allem zur Hochspannung waren die Erwartungen hoch, endlich konkrete Zusagen zu bekommen, die an diesem Abend auch mehr oder weniger erfolgt sind. Bedeutet: Die Finanzierung der Verlegung steht weitgehend und der Abschluss der Verhandlungen mit der Terna ist weitgehend unter Dach und Fach. Natürlich steckt der Teufel wie immer im Detail, denn zwischen Land und Gemeinde hängt ein Gerichtsverfahren rund um eine Stromkonzession an. Das Gerichtsverfahren dazu beginnt Mitte November, bis dahin bleibt Zeit, über den Verhandlungsweg zu einer Einigung zu kommen. Findet diese Einigung nicht statt, könnte das auch das Thema Hochspannungsleitungen beeinflussen. Aber unabhängig davon, kann man sagen, dass wir uns bei dem Thema auf der Zielgeraden befinden, ein Zurück gibt es nun nicht mehr! Beim Thema Seilbahn hörte man am Mittwoch nicht viel neues, die Positionen der Gegner und Befürworter sind nach wie vor dieselben. Die Wortmeldungen und Meinungen allerdings waren weit weniger emotional und persönlich wie am 15.09. im Forum.

Quelle: Dolomiten, 05.10.2012

Quelle: Dolomiten, 05.10.2012

FF Milland

Am letzten Samstag war ich erstmals als Gemeinderat zu Gast bei der Jahresvollversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Milland. Es war mehr als interessant einen detaillierten Einblick zu bekommen über die verschiedenen Einsätze der Feuerwehr. Die Tätigkeitsfelder und technischen Anforderungen an die Feuerwehr steigen von Jahr zu Jahr, weshalb auch das Bedürfnis und die Notwendigkeit nach dauernder Weiterbildung zunimmt. Beachtlich, dass das alles noch immer vollends ehrenamtlich geleistet wird!

Hochspannung #2

Aus dem gestrigen Online-Chat mit LH Durnwalder:

Eine Millanderin:
Die Hochspannungsleitung in den Millander Wohngebieten sollten ja verlegt werden, wir Millander würden uns sehr freuen, wenn unser Wohngebiet endlich von den schädlichen Stromleitungen befreit werden, kann man eine ungefähre Prognose haben wann die Verlegung erfolgt sein wird?

Luis Durnwalder:
Sie können sicher sein, dass wir ihre diesbezüglichen Proteste unterstützen, zurzeit laufen verschedene Verhandlungen mit Körperschaften auf Staatsebene . Allerdings werden auch die Gemeinden bereit sein müssen einen gewissen Anteil der ihnen zugesprochenenen Gelder für Umweltmaßnahmen für diesen Zweck zur Verfügung stellen. Ich hoffe, dass eine endgültige Entscheidung innerhalb eiens Jahres getroffen werden kann.

QUELLE: Südtiroler Bürgernetz

Hochspannung!

Die Hochspannungsleitungen in Milland sind heute Thema in der Landesregierung. Laut Aussagen in den Dolomiten von heute sagt der LH: „Die Umweltgelder sollen hier verwendet werden, und nicht umliegende Gemeinden vom Geld profitieren“. Eine positive Nachricht in dieser Sache! Die Verlegung scheint nun endlich in greifbare Nähe zu kommen, nachdem auch die Gemeinde letzthin in den Verhandlungen ein großes Stück weiter gekommen ist.

Platschweg – some facts

Während die Opposition über die Verlängerung des Platschwegs nachhaltend tobt, von „übergangen worden“ spricht und mit alten Bildern operiert, sei zur Abwechslung festgehalten:

Die Straße mitten durch den Friedhof:
– ist vom Millander Pfarrgemeinderat abgelehnt worden
– ist von der Landesfriedhofskommission abgelehnt worden
– wurde vom Denkmalamt abgelehnt
– die dadurch notwendige Brücke wurde von der Wildbachverbaaung abgelehnt

Die so genannte „Bürgervariante“ wäre nicht möglich gewesen, weil …
– die Straße schlicht zu steil wäre
– die Wildbachverbauung diese Variante abgelehnt hat

Eine künftige Bebauung der Wiese entlang der neuen Straße ist:
– auf Grund der Wildbachgefährdung nicht denkbar

So denn … kein Mensch will irgendeine Wiese bewusst „zerstören“, aber die aktuelle Variante war die bestmögliche Lösung um die Häuser beim sogenannten „Kitzloch“ zu erschließen.