Hofburggarten – next round

Gestern nachmittag fand im Adrian Egger Saal die Vorstellung der Rahmenbedingungen für die Ausschreibung des Wettbewerbs zur Gestaltung des Hofburgareals statt. Markus Lobis hat für die Initiative ProPomarium ein Protokoll des Treffens verfasst, das HIER gelesen werden kann.
Der Text ist sehr objektiv als Protokoll verfasst, der Titel indes sehr subjektiv und „journalistisch“. Dier Hauptdiskussionspunkte waren gestern die Themen „Führungskonzept und Eintritt“, „Wettbewerbsbedingungen“ sowie die Frage nach dem „Touristischen Attraktionsgehalt der Struktur“. Vor allem die Frage nach einem Eintritt zur Wahrung der öffentlichen Ordnung wird die Diskussion noch längerfristig prägen. Meine persönliche Meinung: Der „Schgaguler-Vorschlag“ mit einem symbolischen Eintritt, dessen Wert man größtenteils in anderer Form rückerstattet bekommt (z.B. ein Kaffee in der Bar), wäre die ideale Lösung, um einerseits eine gewisse Kontrolle über die Besucherfrequenz im Garten zu haben, andererseits der Besucher den Betrag quasi rückerstattet bekommt.

Bürger-Genossenschaft

Die Bürgerinitiative Pro Pomarium hat die ersten Weichen zur Gründung einer Bürger-Genossenschaft zur Führung des Hofburggartens gelegt.

Artikel auf der PP-Homepage

Grundgedanke hinter der Genossenschaft: „Die Bürgerschaft darf nicht nur Wünsche und Forderungen aufstellen sondern muss auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und kann sich dadurch auch aktive Teilhabe und Mitentscheidungsrechte sichern.“ Markus Lobis